Blut gegen Brötchen getauscht
Jedesmal wenn eine Einladung zur Blutspende kommt, muss ich mit meinem inneren Schweinehund kämpfen. Obwohl ich nun kurz vor der dreißigsten Spende stehe, plus Eigenblut-Spenden habe ich jedesmal großen Schiss davor. Heute kam noch dazu, dass ich eh schon fror und mein Auto frei kratzen musste.
Aber ich habe es geschafft, ich habe auch heute meinen inneren Schweinehund überwunden und mir anschließend ein paar Hackbrötchen gegönnt. Nun brauche ich noch viel heißen Tee und Kaffee, damit das zittern wieder aufhört.
Vorteilhaft für mich war, dass ich sofort dran kam und nirgends warten musste. Allerdings ist es traurig, dass so wenig los war. In der Stunde, die ich dort verbracht habe, waren ganze 3 Spender dort. Vielleicht kommen ja am Nachmittag noch mehr Spender.






Liebe Liese,
ich haben großen Respekt vor dir!
Du gehst trotz Angst zur Blutspende,
das ist aller Ehren wert!
(leider kann ich von mir eine ähnliche Haltung nicht vermelden :-(
Miit Bewunderung
Veit Feger