Siebenschläfertag – Bilanz
“Wie das Wetter am Siebenschläfertag, es 7 Wochen bleiben mag.”
Die sieben Wochen sind ja um und die Bilanz ist echt nicht so toll. Temperaturen von 24° oder drüber, waren eine Seltenheit. Heiße Sommertage mit 28° oder mehr, kann ich an einer Hand abzählen. Dazu muss ich aber sagen, dass auch ich nicht unbedingt 34° brauche um mal nicht zu frieren.
Wurde es mal richtig warm, dann ging das einfach zu schnell. So wie letzte Woche.
Montag 20°,
Dienstag 20°,
Mittwoch 28°,
Donnerstag 34°,
Freitag 22°.
Die Temperatursprünge sind einfach zu stark und hauen doch den besten Kreislauf um.
Nachdem es gestern mal 26° gab sind es heute wieder nur 21° und es nieselt den ganzen Tag. Der August als der heißeste Monat geht nun zu Ende und die Hoffnung auf “Sommer” kann ich wohl begraben.
Aber zu allem gibt es ja bekanntlich mehrere Meinungen. Meine Nachbarin findet, dass es ein guter Sommer war. Alles was über 22° geht, ist ihr schon zu warm.
Tja … so ist das mit dem Empfinden. Ich brauche mindestens 24° um mal keine Jacke zu tragen.






Tja, der Siebenschläfer hatte wohl nicht so Recht, es regnete schon in den 7 Wochen gut. Die Hecken im garten sind sehr gewachsen und das Unkraut sowieso.
und warum, das wissen wir alle.
Vielleicht war es auch von der Region abhängig, denn wir hatten schon einen Sommer.
Es waren sehr viele Gewitter, kühlte aber kaum ab.
Was ich nicht so gut an dem Sommer fand, dass man sich nicht so gut auf ihn einstellen konnte – warum auch immer.
Jeder schöne Tag war Ok aber ich hatte kein Vertrauen dazu und dachte immer daran, dass der nächste Tag ja kalt sein könnte.
Hätte ich Urlaub am der See in Deutschland machen müssen, wäre ich sehr misstrauisch losgefahren.
Das Wetter war aber gut an der Ostsee, nur es plagten die Marienkäfer und später noch dazu die Stechfliegen.
Meine Kollegin hat mir Bilder gezeigt, wie in Tarnsachen gesessen haben- lach.
Bei uns zum Beispiel hatten wir keine Mücken in diesem Jahr.
Die Welt verändert sich
Der Mensch verändert sich und macht alles kaputt.